Frühschicht in Filsen

 

 

 

 

 

Frühschicht in Filsen

aus: Wochenzeitung der VG Loreley, Nr. 52/2016



Am Mittwoch, 21.12.2016 fand die jährliche Frühschicht im „Alten Tor" statt. Um 06:00 Uhr trafen sich zahlreiche Teilnehmer, um bei Kerzenschein die Roratemesse zu feiern und sich Gedanken zum Thema „Stille" zu machen. Beim abschließenden gemeinsamen Frühstück wurde auch die Krippenlandschaft im „Alten Tor“ bewundert, die in diesem Jahr durch die längste Bank am Rhein ergänzt wurde.

 


Seniorenweihnachtsfeier 2016

Foto: Roswitha Zenker


Filsen; Seniorenweihnachtsfeier der Orts- und Kirchengemeinde

Grundschulkinder öffneten musikalisch die Türen und Fenster zur Weihnachtsbäckerei

aus: Wochenzeitung der VG Loreley, Ausgabe 51/2016

Zur Tradition im Filsener Jahresablauf gehört seit vielen Jahren, dass Orts- und Kir-chengemeinde die Senioren zu einem weihnachtlich gestalteten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und einem abschließenden Abendessen einladen.
Mehr als 60 Mitbürgerinnen und Mitbürger, unter ihnen auch die beiden Ältesten des Dorfes, der 94-jährige Alfred Junglas und Arthur Hewel, der zwischenzeitlich seinen 92. Geburtstag feiern konnte, fanden sich im Pfarrheim St. Margaretha ein, wo sie von einem rührigen Küchen- und Thekenteam empfangen wurden. In gewohnt ansprechender und ideenreicher Art und Weise hatten die NENA`s rund um Angela Daub-Müller die Dekoration der Tische vorgenommen.
Zunächst standen Kaffee und Kuchen auf der Tagesordnung und so manches süße Kuchenstückchen wurde an diesem Nachmittag, entgegen dem ärztlichen Rat oder in Kenntnis der erhöhten Blutzuckerwerte, verkostet.

Für die Kirchengemeinde begrüßte Roswitha Zenker als Vorsitzende des Pfarrgemein-derates und für die Zivilgemeinde Ortsbürgermeister Berthold Dorweiler die gemeinsa-men Gäste. Ein herzliches Willkommen galt dabei auch Pater Marcjan von den Franziskanern aus Bornhofen.

Natürlich gab es Kerzenschein und einen Adventskranz auf der Bühne und selbstver-ständlich wurden auch Geschichten vorgetragen und gemeinsam Lieder gesungen. Den musikalischen Höhepunkt des Nachmittages jedoch bildeten die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Grundschule Filsen-Osterspai. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin entführten sie die Anwesenden musikalisch in den Betrieb einer Weihnachtsbäckerei und lösten bei den älteren Frauen und Männern so manch zustimmendes Nicken oder auch das ein und andere Erstaunen aus.

Bevor dann dass Küchenteam um Helmut Erhard und Josef Salatzkat zu einem schmackhaften Abendessen bat, nahm Alfred Neckenich die Senioren durch seine Fotopräsentation mit auf eine Reise in die grandiose Bergwelt der südtiroler Alpen. Bereits zum zweiten Mal war er in diesem Jahr für drei Wochen zu einem freiwilligen und unentgeltlichen Arbeitseinsatz auf einem 1800 Meter hoch gelegenen Bergbauernhof im Vinschgau, in der Nähe von Meran.

Nachdem man sich in gemütlicher Runde noch das gemeinsame Abendessen hatte schmecken lassen, machten sich „die alten Filsener Jahrgänge“ auch wieder auf den Heimweg und es gab viel Lob für diesen schönen und unterhaltsamen vorweihnachtli-chen Nachmittag.
Herzlichen Dank an die Pfarr- und die Zivilgemeinde und alle, die zum Gelingen dieses schönen Nachmittages beigetragen haben.
 


2 / 2015 Neujahrsempfang der Kirchengemeinde

Fotos: Elke Koch

Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Margaretha Filsen


Auch in diesem Jahr luden Pater Matthäus, der Verwaltungsrat und der Pfarrgemeinderat alle ehrenamtlich Tätigen mit ihren Partnern ein. Zunächst wurde gemeinsam Gottesdienst zum Thema: „Gaben entfalten – Engagement gestalten“ gefeiert. In verschiedenen Texten kam zum Ausdruck, dass wir alle vom Heiligen Geist begabt sind, uns jedoch oft der Mut fehlt, diese Gaben auch einzusetzen. Durch die gemeinsame Feier der Eucharistie konnte jeder wieder Mut fassen und voll Vertrauen in die Zukunft blicken. Am Ende der Messfeier lud Pater Matthäus zum Empfang im Pfarrheim ein.

Dort wurden die Anwesenden von der Vorsitzenden des Pfarrgemeindesrates mit einem Glas Sekt begrüßt und alle stießen gemeinsam auf das neue Jahr an. In ihrer Ansprache betonte Roswitha Zenker weiterhin, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement für die Gemeinschaft ist, denn ohne dieses kann Kirche nicht existieren. Mit einem besonderen Programmpunkt möchte der Pfarrgemeinderat in jedem Jahr einen besonderen Dank zum Ausdruck bringen. In diesem Jahr konnte hierfür mit Alfred Michel ein besonderer Mensch gewonnen werden. Er präsentierte Heiteres-Besinnliches, Wahres-Erfundenes, Zauberhaftes-Verblüffendes mit Drehorgel, Texten und Zaubertricks. Freudig stimmten die Anwesenden bei den Liedern zur Drehorgel mit ein.
Unterbrochen wurde die kurzweilige Vorführung für die Ehrung von zwei besonderen Menschen aus Filsen.

Zunächst bedankte sich R. Zenker bei Berni Otten für ihr jahrelanges Engagement in den verschiedensten Bereichen der Pfarrgemeinde (Bücherei, PGR, Gottesdienstvorbereitungen, Botengänge u.v.m). Sie erhielt einen Präsentkorb aus dem Eine-Welt-Laden.

Dann übernahm die Vorsitzende des Verwaltungsrates das Mikrofon. Neben der Ehrung für die Leitung der Bücherei von über 25- Jahren sowie für den gleichen Zeitraum die Arbeit als Pfarramtssekretärin, musste Elke Koch Frau Monika Geeb außerdem in den Ruhestand verabschieden. In ihrer Ansprache betonte sie ausdrücklich, wie Frau Geeb die Arbeit mit besonders großem Engagement erledigt hat. Neben den routinemäßigen Aufgaben nahm sie sich immer wieder Zeit für persönliche Gespräche, wenn dies erforderlich war.

Als besonderer Dank erhielt sie hierfür vom Bistum Limburg die Georgsplakette überreicht. Außerdem konnte E. Koch auch von der Pfarrgemeinde ein Geschenk überreichen. Anschließend bedankte sich der Kirchenchor mit einem Ständchen. Pater Matthäus und die Gremienmitglieder überreichten ihr jeweils eine Rose.
Zum Abschluss dieses Empfangs konnten sich alle Anwesenden mit einer leckeren Lasagne stärken.


1 / 2015 Neujahrsempfang, Verabschiedung von Monika Geeb

 

Verabschiedung der Pfarrsekretärin Monika Geeb

Bei dem diesjährigen Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde am 04.01.2015 wurde die langjährige Pfarrsekretärin Monika Geeb in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Geeb war 25 Jahre die „gute Seele“ des Büros.

Sie hat die zahlreichen organisatorischen Aufgaben mit großem Engagement und Gewissenhaftigkeit erledigt und war zuverlässige Ansprechpartnerin für Pfarrer,haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Gemeindemitglieder. Alle, die aus den verschiedensten persönlichen Gründen das Pfarrbüro aufgesucht haben, schätzten Ihre einfühlsame Art und Ihre Fähigkeit, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und ihnen zuzuhören.

Sie hat Ihren Job mit viel Wärme ausgeübt.

Die Pfarrgemeinde St. Margaretha wünscht Monika Geeb einen schönen (Un)Ruhestand.


Elke Koch
Vorsitzende Pfarrverwaltungsrat


3 / 2014 Kinderbibeltag 2014

Bereits zum siebzehnten Mal in Folge fand für die Filsener Kinder ein Kinderbibeltag im Pfarrheim statt.

20 Kinder fanden sich in diesem Jahr am 13.09.2014 zusammen.

Zum Thema „Noah und die Arche“ wurde gesungen und gebastelt. Die farbenfrohen Tiermasken aus Papptellern und die Regenmacher aus leeren Kartoffelchips-Rollen wurden zum Nachspielen der Geschichte benötigt. Auch ein Regenbogen zog nach der Sintflut als Versöhnungszeichen Gottes im Pfarrheim auf.

Parallel zu Noah wurde die Geschichte des Mädchens Feli erzählt, die fürchterlichen Streit mit ihrem Bruder hatte, zum guten Schluss sich aber mit ihm versöhnte. Anschließend fanden sich alle Kinder zu einem Regenbogentanz zusammen. Zum Abschluss des Kinderbibeltags wurden die selbstgebackenen Tierkekse verzehrt und jedes Kind bekam ein Regenbogenarmband als Erinnerung an Gottes Bund mit den Menschen mit auf den Nachhauseweg.

 

 

Kinderbibeltag in Filsen

Interview der Redaktion der Kirchenzeitung für das Bistum Limburg „Der Sonntag“ mit Roswitha Zenker, Mitglied im Vorbereitungsteam des ökumenischen Kinderbibeltages 2014

Frage: Seit 17 Jahren gibt es in Filsen einen Kinderbibeltag. In diesem Jahr zum Thema Arche Noah. Wie finden Sie das jeweilige Thema?

Zenker: Gewöhnlich unterhalten wir uns beim Nachtreffen des vergangenen Bibeltages darüber, welches Thema denn noch interessant wäre: Bisher haben wir noch kein Thema doppelt gehabt, bis auf die Schöpfung. Es gibt verschiedene Ideenvorschläge, wir tauschen uns dazu aus und finden so frühzeitig das Thema, übrigens abwechselnd aus dem Alten und dem neuen Testament.

Frage: Wie viele Mitarbeiterinnen gehören zu ihrem Team?

Zenker: Acht Frauen bereiten den Kinderbibeltag vor, jede kann dabei ihre Fähigkeiten einbringen. Drei Frauen sind von der ersten Stunde dabei, ich gehöre auch dazu. Ebenfalls Frau Lohmann, sie ist als evangelische Pfarrerin im Schuldienst vor allem auch die Fachfrau mit dem biblischen Hintergrundwissen.

Frage: Welche Vorbereitungszeit planen Sie ein?

Zenker:
Es geht ja schon los nach dem Motto: „Nach dem Bibeltag ist vor dem Bibeltag“, aber insgesamt rechnen wir ein halbes Jahr.

Frage:
Wie finden Sie die kreativen Ideen?

Zenker:
Wenn das Thema feststeht, kommen auch schnell die Ideen. Zudem gibt es eine große Auswahl an Literatur, vor allem aus den evangelischen Verlagen. Wir orientieren uns an solchen Vorlagen und wählen das passende Material für uns. Auch die Teammitglieder bringen sich mit ihren kreativen Fähigkeiten ein, sei es musikalisch oder schauspielerisch.

Frage: In den 17 Jahren hat sich einiges verändert, wie bleiben Sie dabei möglichst aktuell?

Zenker:
Früher war es fast selbstverständlich, dass alle Kinder der eingeladenen Jahrgänge gekommen sind, das ist heute nicht mehr so, die Teilnehmerzahl hat sich stark reduziert. Dann achten wir darauf, dass die Kinder kreativ sein können und dass der Tag nicht zu schulisch abgeht.


aus:

Der Sonntag,
Kirchenzeitung für das Bistum Limburg,
Ausgabe 43 vom 26.10.2014 Seite 9



2/2014 Rückblick auf Neujahrsempfang

Foto: Alfred Neckenich

 


Kirche vor Ort lebt vom Mitmachen

aus:  Mitteilungsblatt der VG Loreley, Ausgabe KW 4/14 vom 24. Januar 2014


Die Katholische Kirchengemeinde Filsen hatte alle ihre Helferinnen und Helfer mit ihren Partnern für Sonntag, den 12. Januar 2014, zum Neujahrsempfang eingeladen.

Der Sonntagmorgen begann mit einem feierlichen gemeinsamen Gottesdienst, der vom Kirchenchor Cäcilia Filsen musikalisch begleitet wurde. Dass ehrenamtliches Engagement keine Einbahnstraße ist, in der nur das GEBEN gefragt und Gegenstand ist, sondern dass man als Einzelner aus dieser sozialen Tätigkeit auch einen persönlichen Zugewinn erzielen und verspüren kann, war eine der Botschaften in diesem Gottesdienst.

Nach dem Gottesdienst trafen sich alle im Pfarrheim St. Margaretha. Im Rahmen eines Sektempfangs bedankten sich Pater Matthäus OFM vom Kloster Bornhofen und die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Roswitha Zenker, bei allen für die geleistete Arbeit. "Ob öffentlich sichtbar oder im Verborgenen, ohne ehrenamtliches Engagement funktioniert auch kein kirchliches Leben in der Gemeinde".


Einen ganz besonderen Dank, verbunden mit der Übergabe eines kleinen Präsents, sprach Roswitha Zenker an Frau Maria Lahnstein aus, die seit vielen Jahren das Rosenkranzgebet in der Filsener Kirche übernimmt.

Das Highlight der Veranstaltung bildete das Seniorentheater KALEIDOSKOP. Die Männer und Frauen aus dem Rheingraben und vom blauen Ländchen verstanden es auf heiter musikalische und witzige Art und Weise, die Zuhörerschaft zu begeistern. Egal ob sich Pfarrer und Bischof nach ausgedehnter Messweinprobe nicht annähernd mehr an den Ablauf erinnern konnten und die Situation nur durch den beherzten Küster wieder unter Kontrolle gebracht werden konnte, oder dass der neue Landarzt seine Befunde nur noch in der lateinischen Sprache mitteilte und sich damit völlig neue Krankheiten im Dorf ausbreiteten, die aktiven und junggebliebenen Senioren hatten ihr Publikum und herzhafte Lacher ganz schnell auf ihrer Seite.

Natürlich war, so wie es in Filsen üblich ist, auch an Küche und Keller gedacht; Qualität und Quantität ließen nichts zu wünschen übrig. Das Dankeschön der Kirchengemeinde Filsen fand bei allen Anwesenden Anerkennung und Wertschätzung.


1/ 2014 Einladung zum Neujahrsempfang

 

 

Die katholische Kirchengemeinde St. Margaretha Filsen

lädt ALLE Helferinnen und Helfer, mit ihren Partnern,

für Sonntag, den 12. Januar 2014

zum Neujahrsempfang ein.

 

. . . zur Einladung (bitte anklicken)

 


11/ 2013 Erklärung des Filsener Pfarrgemeinderates

Katholische Pfarrgemeinde St. Margaretha Filsen
- Pfarrgemeinderat  -



Vorsitzende
Roswitha Zenker
Oberstr. 40
06773-7583
RoswithaZenker@t-online.de                                Filsen, den 22. November 2013



Liebe Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Margaretha,


in der letzten Sitzung des Pfarrgemeindesrates haben wir über die Situation im Bistum Limburg diskutiert. Es zeigte sich, dass wir alle von den Vorgängen am Domberg und um den Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst sehr betroffen sind. Wir sind aber der Meinung, dass wir mehr denn je gefordert sind Kirche zu gestalten. Dazu gehört auch sich an Spendenaktionen zu beteiligen, wie Sie es in den vergangenen Jahren immer in großzügiger Weise getan haben.

Wir schließen uns der Erklärung des Bezirkssynodalrates an, die Sie im Folgenden in Auszügen nachlesen können.

 

"Die Kirchen sind mit ihren großen Hilfswerken ein Hoffnungszeichen und vielfach eine gute Unterstützung für Menschen, die sowohl hier bei uns als auch in armen Ländern der Erde in Not sind. Diese finanzielle Unterstützung wird auch weiterhin dringend gebraucht und fließt nicht in dunkle Kanäle, denn die Einnahmen und Ausgaben dieser Hilfswerke werden veröffentlicht und sind einsehbar.

Aus Verärgerung über die Verschwendung auf dem Limburger Domberg hält manch einer seine Spende zurück oder schlägt gar den Kindern (Anm: bei der Sternsingeraktion) die Tür vor der Nase zu... Um dieser Haltung entgegen zu wirken setzt der Laienrat auf  Information und Transparenz. Es gibt bereits seit Jahren eine Offenlegung der Finanzen sowohl der kirchlichen Hilfswerke als auch der Haushalte des Bistums und der einzelnen Kirchengemeinden, so dass jeder sich informieren und Einsicht nehmen kann, wofür das Geld verwendet wird. Was bisher nicht veröffentlicht werden musste sind die Finanzen des Bischöflichen Stuhles. Hier fordert der Bezirkssynodalrat ausdrücklich, dass zukünftig auch über diese Finanzen eine Offenlegung erfolgen muss, wie es bereits mit dem Bistumshaushalt geschieht.

In den vergangenen Wochen ist durch die Auseinandersetzung das Wesentliche aus dem Mittelpunkt verrückt, denn die Christen sind zu allererst der Nachfolge Jesu Christi verpflichtet. So ist auch der Satz von Altbischof  Franz Kamphaus zu verstehen, der bei seiner Verabschiedung sagte: „ Bischöfe kommen und Bischöfe gehen, Jesus Christus aber bleibt“.


Den gesamten Wortlaut der Erklärungen der
Diözesanversammlung des Bistums Limburg (bitte anklicken)

und des

Bezirkssynodalrates Rhein-Lahn (bitte hier anklicken)

können Sie sich hier gerne anlesen.


Wir hoffen, dass Sie mit uns Jesus Christus im Blick behalten.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Roswitha Zenker
(Vorsitzende PGR)


9/ 2013 Kinderbibeltag 2013

Fotos: Elisabeth Schönwald


Kinderbibeltag 2013

"Hey du, hör mir zu!"

aus Mitteilungsblatt für die VG Loreley vom 27.09.2013, Nr. 39/2013

Am 07.09.2013 fand in Filsen der 16. Ökumenische Kinderbibeltag unter dem Motto "Hey du, hör mir zu" statt. 23 wissbegierige Kinder folgten der Einladung des KiBiTa-Teams ( Dagmar Busch, Hildegard Erhardt, Sonja Geeb, Clarissa Knebl, Ute Lohmann, Feli Maibach, Elisabeth Schönwald, musikalische Verstärkung: Roswitha Zenker und Pater Matthäus).

Nach der Begrüßung durch Pfarrerin Ute Lohmann bekamen die Kinder Besuch von Reporter Willi Wichtig (F. Maibach), der immer auf der Suche nach einer guten Story für seine Zeitung ist. Neugierig wie er ist, wollte er natürlich wissen wer, laut dem Motto, wem zuhören soll. Der schlaue KiBiTa-Moderator (H. Erhardt) erklärte ihm, dass Gott uns allen beim Beten zuhört und dass es da ein besonderes Gebet gibt, bei dem wir Gott mit Vater anreden dürfen. Verdeutlicht wurde das in der nächsten Szene mit Jesus und seinen Jüngern Petrus und Andreas (gespielt von E. Schönwald, S. Geeb, C. Knebl): Jesus lehrt seine Jünger das "Vater unser".

Gemeinsam mit den Kindern machte sich Willi Wichtig auf den Weg durchs Dorf, um an verschiedenen Stationen das "Vater unser" besser kennen zu lernen.
Zum Abschluss las er den Kindern die Story für seine Zeitung vor:
"Gemeinsam mit vielen freundlichen Kindern durfte ich, Willi Wichtig, an verschiedenen Stationen im Dorf das "Vater unser Gebet" kennen lernen. Sensationell: alle dürfen zu Gott Vater sagen. Somit gehören alle, die sich dem "Vater unser Gebet" anschließen, zusammen! Die Kinder erfuhren an welchem Tag sie Namenstag haben und wo sich Gottes Reich überhaupt befindet.

Wo sich das Reich des Bürgermeisters befindet, erfuhren sie von Berthold Dorweiler persönlich, den sie in der Wachport besuchten. Später wurden die Kinder scheinbar etwas unartig und bildeten Sätze beginnend mit "ich will", weil es doch eigentlich "ich möchte" heißen sollte. So lernten sie aber was Gottes Wille ist, z.B. das Teilen.

Also teilten sie miteinander Brot vor dem Lädchen. Denn wenn wir teilen, geht es auch gerechter zu in unserer Welt. Und wenn es einmal nicht gerecht zugeht -" vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!

An dieser Stelle haben wir einen echten Polizisten, Herrn Neckenich getroffen. Er hat uns sehr interessante Dinge erzählt.

Es ging noch weiter: Verführung durch Süßigkeiten, wir haben mit unseren Kräften gespielt, erlebten am Rheinufer die Herrlichkeit von Gottes Schöpfung und sahen das "Ewige Licht" in der Kirche. Es war ein schöner Tag mit Gesang, Basteleien und spannenden Berichten."


Am 27.10. wird es in Filsen einen Familiengottesdienst über "Hey du, hör mir zu" geben, zu dem jetzt schon herzlich eingeladen wird.


10/ 2012 Kinderbibeltag 2012 in Filsen

Kinderbibeltag 2012 in Filsen

aus: Mitteilungsblatt der VG Loreley vom 05.10.2012, Ausgabe 40/2012

Bereits zum 15. Mal fand in Filsen am 08.09. ein ökumenischer Kinderbibeltag statt. Zu diesem fast besonderen Jubiläum besuchte uns nach genau 10 Jahren erneut der evangelische Pfarrer und Puppenspieler Thomas Diemer mit seiner Stabpuppe „Hude“. Einigen „altgedienten“ Mitarbeiterinnen waren die zwei schon bekannt. Die jetzt teilnehmenden Kinder waren damals zu klein bzw. noch gar nicht geboren.

Zu Beginn nach der Begrüßung musste die Hude erst einmal geweckt werden. Nach dem Genuss von reichlich Milch schläft sie nämlich tief und fest. Die Kinder brüllten so laut, dass die Wolken vom Himmel fielen und tatsächlich gelang es mit vereinten Kräften sie zu wecken.

In zwei Gruppen wurden die Geschichten von Zachäus, dem Zöllner und von Bartimäus, dem blinden Bettler vorgestellt. Dazwischen wurden mit Unterstützung von R. Zenker und ihrer Gitarre die passenden Lieder gesungen.
Die beiden Geschichten sollten später als Puppenspiel jeweils der anderen Gruppe vorgespielt werden.

Was nun noch fehlte waren geeignete Puppen. Eifrig und mit vielen eigenen Ideen bastelten die Kinder mit Hilfe der Mitarbeiterinnen D. Busch, H. Erhardt, S. Geeb, C. Knebl, U. Lohmann, F. Maibach und E. Schönwald. So entstanden aus Klo-, Spülbürste, Handfeger & Co im Nu Zachäus, Bartimäus, Jesus und seine Jünger sowie Bürger der Stadt Jericho, die Schauplatz der beiden biblischen Geschichten ist. Aus buntem Tonpapier entstanden die benötigten Kulissen, z.B. der Baum, den Zachäus hochkletterte. Hier war die Hilfe unserer jungen Mitarbeiter Sofia Busch, Kilian Deuse und Aaron Hausmann gefragt.

Nach der wohlverdienten Mittagspause mit Nudeln und Sauce Bolognese (gekocht von H. Erhardt und H. Richter) übte Thomas Diemer mit den Kindern die Puppenspiele ein, wobei jeder eine Rolle zugeteilt bekam. Von der „Uraufführung“ waren auch die dazu gekommenen Eltern begeistert. Frohgelaunt traten die Kinder mit ihren Bürstenpuppen den Heimweg an. Am 14.10. findet um 10:45 Uhr in der Filsener Pfarrkirche St. Margaretha ein Familiengottesdienst statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Dort werden die Puppenspiele noch einmal aufgeführt.


30.04.2012; Spätschicht-Prozession mit anschließender Pfarrversammlung

Hier geht's zur Einladung


15. April 2011, Spätschicht-Prozession mit anschließender Pfarrversammlung

 

Einladung

zur

Spätschicht-Prozession und Pfarrversammlung

Wir wollen uns in der Fastenzeit auf den Weg machen. Im Gebet, im Lied und in der Meditation wollen wir dabei an den Leidensweg denken, den Christus für uns gegangen ist.

Die Prozession beginnt um 18.3o Uhr an der Pfarrkirche.
Zum Abschluss versammeln wir uns im Pfarrheim. Dort wird nach alter katholischer Tradition Rotwein und Weißbrot (gegen ein kleines Entgelt) angeboten.

 

Der Pfarrgemeinderat lädt dabei zur diesjährigen

Pfarrversammlung
(Beginn gegen 19.3o Uhr)

ein. Wir möchten Ihnen von der Visitation des Bischofs im vergangenen Herbst berichten sowie die Überlegungen zur "Pfarrei der Zukunft" erläutern. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich über die im Herbst anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen zu informieren.

Wir laden Sie herzlich ein, die Gemeinderarbeit aktiv mitzugestalten.

 

Ihr Pfarrer Pater Desiderius 

und

Ihr Pfarrgemeinderat


28.02.2011; Senioren feierten Fassenacht

Fotoaufnahmen: Judith Platt


Senioren feierten in der Narhalla Filsen

von Roswitha Zenker

FILSEN Pünktlich um 15.11 Uhr am 28.02.2011, konnte die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates (R. Zenker) die Senioren zur Fassenachtsfeier begrüßen. Es waren nicht nur die Narren aus Filsen sondern auch zahlreiche Gäste aus Osterspai gekommen. Nach der Begrüßung und den ersten närrischen Helau-Rufen konnten sich zunächst alle am Kuchenbuffet stärken. Danach startete dann das abwechslungsreiche Programm.

Insgesamt traten über 40 Kinder mit verschiedenen Musik- und Tanzbeiträgen auf. Aber auch die Senioren selbst steuerten manch eine Einlage bei: Wolfgang Krieger als Landwirt und Hans Stumm wie immer als Laurentius. Leider musste er in diesem Jahr von einem Krankenhausaufenthalt berichten, der so technisch ablief wie eine TÜV-Überprüfung. Kurt Lemler aus Osterspai hatte sein Akkordeon mitgebracht und animierte die Anwesenden zum Schunkeln und Singen.

Der Seniorentanzkreis „Flotte Sohle“(Osterspai) erfreute die Anwesenden mit einigen Tänzen bei denen auch Mittänzer erwünscht waren. Roswitha Zenker trug einige hochamtliche Gedanken (oder Abschweifungen?) vor, die nicht nur von Pater Desiderius und Bürgermeister Dorweiler aufmerksam verfolgt wurden. Auch die Karnevalsvereine (KCF und MCF) machten den Senioren ihre Aufwartung. Sie präsentierten ihr Sessionslied und ließen die Majoretten tanzen.

Zum Abschluss dieses närrischen Nachmittags war der Braten, der zum Kartoffelsalat gereicht wurde, leicht beschwipst. Leider war damit auch die Fassenachtsfeier der Senioren beendet und alle traten gut gelaunt den Heimweg an. Alle Aktiven und die Helfer „hinter der Bühne“ (Musik, Küche, Bedienung, Deko) erhielten als kleines Dankeschön einen närrischen „Orden“. Der schönste Dank ist aber sicherlich, wenn sich im nächsten Jahr die Senioren wieder so zahlreich einfinden und rufen: „Pfarrgemeinde St. Margaretha – Helau!“


23.01.2011; Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde

Fotos: Elke Koch

Gottesdienst und Empfang für die ehrenamtlich Tätigen
in der Pfarrgemeinde St. Margaretha Filsen

von Roswitha Zenker

Der Tag begann in der Kirche mit einem Gottesdienst zum Thema: Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht. Lieder und Texte waren passend zu dem Thema ausgewählt. Zu den Fürbitten trugen Jugendliche Laternen aus dem Mittelgang zum Altar. Am Ende des Gottesdienstes erhielten alle Besucher eine Karte mit dem Spruch: „Vielleicht besteht die Gnade Gottes gar nicht aus einer großen Erleuchtung, sondern aus kleinen Lichtblicken jeden Tag“.

Nach dem Schlusslied „Du bist das Licht der Welt“ gingen alle gemeinsam ins Pfarrheim, wo die Ehrenamtlichen mit einem Glas Sekt begrüßt wurden. Zur musikalischen Gestaltung des Vormittags hatte der Pfarrgemeinderat Joachim Raabe (Bezirkskantor in St. Bonifatius Wirges, Komponist für neue geistliche Lieder und Geschäftsführer des Arbeitskreises Jugendseelsorge und Kirchenmusik im Bistum Limburg) eingeladen. Er animierte zum Mitsingen von älteren und neuen geistlichen Liedern, die in einem Jungen Gotteslob zusammengestellt sind. Dieses Gesangbuch ist erst vor kurzem in den Handel gekommen.

Pater Desiderius begrüßte nochmals alle Anwesenden, die sich in den verschiedensten Bereichen in der Gemeinde eingesetzt haben (Kirchenchor, Kinderchor, Jugendband, Messdiener, Küster, Lektoren, Kommunionhelfer oder die in anderen Bereichen wie Reinigung in und um die Kirche und Pfarrheim, in der Bücherei, bei der Vorbereitung von Gottesdiensten usw. hilfreich tätig waren) . Er dankte allen für ihr Engagement ohne dass die Kirche nicht lebendig sein kann.

Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, R. Zenker, durfte dann eine besondere Ehrung aussprechen. Herr Hans Stumm (Jahrgang 1932) wurde von dem Bischofsvikar für den synodalen Bereich, Prälat Dr. G. Geis, die Urkunde „Dank und Anerkennung“ verliehen. Er erhielt sie für sein außerordentliches Engagement in der Pfarrgemeinde. Hier sind vor allem zu nennen: 8 Jahre Messdiener, 36 Jahre Pfarrgemeinderatsmitglied, seit über 30 Jahren baut er die Krippe in der Kirche auf, seit über 20 Jahren ist er Kommunionhelfer und Lektor, seit fast 20 Jahren ist er Küster, er betreut die Marienkapelle im Wald, baut den Altar für Fronleichnam auf, steuert bei Seniorenfeiern regelmäßig Programmpunkte bei (Quiz oder Büttenrede), hat 2 Pfarrheime aktiv mit gebaut usw.
Von der Pfarrgemeinde erhielt er als besonderes Dankeschön eine Bronzeplakette mit Johannes dem Täufer. Sichtlich bewegt über die Ehrung vergaß Hans Stumm nicht, denen zu danken, die ihn bei seinen vielfältigen Aktivitäten immer unterstützt haben insbesondere ist hier seine Frau Marianne zu nennen, die immer Verständnis für seine Arbeit zeigt. Von Seiten der Zivilgemeinde (in der er sich auch noch engagiert) erhielt er ein Weinpräsent durch O. Schneider überreicht.

Nach weiteren Liedern mit besinnlichen oder aussagekräftigen Texten konnten sich die Anwesenden mit einer Suppe stärken, die von dem bewährten Küchenteam (H. Erhardt, H. Richter) zubereitet worden war. Anschließend löste sich die Runde der ehrenamtlich Tätigen langsam auf.


09.01.2011; Dreikönigssingen in Filsen



Aktion Dreikönigssingen
Sternsinger aus Filsen unterwegs für Kinder in Not

Mit funkelnden Kronen, Sternen und Gewändern machten sich am Sonntag, dem 9. Januar 2011, die Sternsinger der Pfarrgemeinde St. Margaretha auf den Weg. Unter dem Motto „Kinder zeigen Stärke“ brachten sie mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+11“ als die Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammelten für Not leidende Kinder in der Welt.

Stolz blicken wir auf einen Spendenbetrag von 1.091,- Euro innerhalb der Ortsgemeinde Filsen!

Wir bedanken uns bei allen Sternsingerkindern (Aaron Hausmann, Andre Pell , Anika Deuse, Anton Busch, Cheyenne Casper, Konstantin Busch, Daniel Bode, David Fuchs, Dominik Pell, Emily Mielke, Laureen Geeb, Eric Geeb, Jan Bode, Lars Helbach, Karla Kolb, Lena Kolb, Max Günsch, Natalie Geil, Pia Zimmermann, Philipp Mielke, Sophia Busch, Teresa Conze) und den Betreuern (Jan-Niklas Knebl, Jenny Tresch, Kilian Deuse, Lars Zilinski, Philipp Steinert, Theresa Lambrich), die sich bereit erklärten, die Aktion zu unterstützen. Ein Dank gilt natürlich auch allen freiwilligen Helfern!

Sandra Geil und Sandra Pell